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Letztes Update 22.11.2017l

Nächster Termin: 15.12, 19:30 Uhr, Herr Walter - Runter kommen sie immer - Infos siehe unten!
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Geschichten von Bord - Hier sind die Termine

Die ersten Veranstaltungen sind bereits gelaufen! Immer volles Haus. Auf Herr Walter jetzt "Rund Dortmund". Ralf schreibt: "Rund um Dortmund" mit dem Käpt'n in Hochform. Habe den Eindruck, er wird immer besser. Daumen hoch Und Dieter sekundiert: Mensch Kalle. ... Dat war ja mal wieder ein Angriff auf dat Zwerchfell.. Viele tolle Sachen gesehen .. DANKE DAFÜR
Die Termine findet ihr alle auf den Geschichts-Seiten. Auf den Frieslandtörn müsst ihr bis Januar warten - da brauche ich einfach noch eine ganze Menge Zeit, zumal auch viele Clips noch ihrer Verwertung harren. Wird auf jeden Fall spannend! Es wird im Februar und im März zwei Termine im LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg geben. Thema dort: Schwerin, Müritz-Elde-Wasserstraße, Seenplatte - ideal zur Vorbereitung auf einen (Charter)-Törn im Osten. Und einen Versuchsballon im Restaurant Am Yachthafen in der Marina Rünthe, der zweite Teil am 12.1.2018.


Drangvolle Enge beim ersten Abend in der Marina Rünthe

Nächstes Thema: Runter kommen sie immer - es geht drunter und drüber auf Herr Walter! Im Laderaum des Frachtschiffes stehen Schleusen und andere Aufstiegsbauwerke im Mittelpunkt. Ein Kernproblem der Binnenschifffahrt: Wie kommt man mit einem Schiff über den Berg? Viele Ideen, viele Lösungen - nicht alle von dauerhaftem Erfolg gekrönt. Schleusen, Rutschen, Schrägaufzüge - und natürlich die spektakulären Hebewerke! Ich habe mittlerweile alle Hebewerke Deutschlands befahren, beeindruckende Fotos und kurze Filmeinspielungen zeigen die imposanten Bauwerke in Funktion, so das Hebewerk Niederfinow - die 36 Meter-Stahlkonstruktion gilt als der Eiffelturm der deutschen Aufstiegsbauwerke. Natürlich Henrichenburg, natürlich Rothensee, natürlich Lüneburg!

Runter kommen sie immer - feat. vorn steht Mutti (unabhängig vom Ausgang des Verhandlungs-Pokers der Parteien in Berlin) - alle Aufstiegsbauwerke, alle Fehler, alle Tipps - Mutmacher und Respekteinflößer. Denn immer wieder kommt die Frage: wie stellt man es an gefahrlos zu schleusen, mit kleinen Sportbooten? Warum ist das manchmal nicht einfach, warum kann man es mit ein bisschen Übung trotzdem meistern. Und vor allem: mit ein bisschen Vorbereitung, denn oft reicht der Blick in die Revierbeschreibungen aus, um ohne Blessuren durchzukommen. Denn gute Vorbereitung zählt mit zur guten Seemannschaft! Es gibt viele Beispiele aus dem Fotoalbum - überraschende Versuche mit der Tücke des Objektes, manchmal völlig ohne Plan und manchmal geht es eben trotz viel Erfahrung in die Hose - Skipperalltag unterwegs! Und ja, Blondie ist mit dabei und Mutti steht auch wieder vorn - diese Geschichten gehören hier einfach dazu.

Anekdoten und Erlebnisse würzen den wie immer temporeichen Abend, über 200 Fotos und viele Clips sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Natürlich gibt´s viele Tipps und Hinweise aus der Praxis: Wie kommt man/frau da ohne Blessuren durch? Ich zeige es. Für Technik-Freaks und SkipperInnen und solche, die es werden wollen.

Freitag, 15.12. 2017, 19:30 Uhr,
Herr Walter Speicherstraße 90,
44147 Dortmund

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Will ich nie wieder erleben: Brand in der Schleuse - wohin? Sehr gefährlich!

Schreibt ein Zuhörer auf facebook: "Was war das wiedermal ein wundervolles Abend Programm!! Tolle Infos, wahnsinnig schöne Bilder, genial erzählt! Danke dafür. Wir freuen uns auf's nächste mal!"
Und im boote-forum: "Wer Kalles Beiträge und Geschichten von Bord noch nicht kennt, dem sei gesagt, es ist ein absolutes Muss. Ich war ja nun schon ein paarmal dabei und es ist immer wieder erfrischend. Geballtes Fachwissen, erzählt mit einer gehörigen Portion Humor und einer kleinen Prise Selbstironie, lustig vorgetragen. Man lernt die entlegensten Winkel der Flüße und Kanäle kennen und kann zuhause davon erzählen, als wäre man selber dort gewesen. Da kann es auch schon mal passieren, dass plötzlich eine deftige Soljanka vor einem steht, nur um ein Reisegebiet besser kennen zu lernen... einfach Top"

Und wie immer: Der Spaß ist garantiert! Kommentiert der WDR: "...kann wunderbare Anekdoten vom Leben auf dem Wasser und an Land erzählen" - Danke für das Kompliment!

Die Geschichten von Bord - weitere Informationen
Das sagt die Presse dazu

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Ans andere Ende des Kanals...

Wieder unterwegs in Friesland - Fronleichnam gab´s eine Geschichte von Bord in Elisabethfehn. Das war der Startschuss für den Sommertörn, der mich über DEK, Küstenkanal und Elisabethfehnkanal in das Zweistromland von Leda und Jümme führte, Nordgeorgsfehnkanal (Tidenkrimi erster Güte), Hieve, Fehntjer Tief und viele andere kleine Wasserwege machen den Bericht zu einem Genuss für Wasserstraßen-Gourmets - viele der Flüsschen und Kanäle werden nur selten befahren. Dabei auch Leer, Emden, Aurich, Wilhelmshaven - alle Weltstädte eben. Upstalsboom und Kloster Ihlow, die Kirche von Engerhafe - auch die kulturbeflissenen unter uns kommen nicht zu kurz! Die einzelnen Etappen: siehe unten. Live alles am 19.1.2018 auf Herr Walter! Weitere Infos HIER!

Die Nautischen Nachrichten, das Magazin der Kreuzer-Abteilung des Deutschen Segler-Verbandes, haben auf sechs Seiten einen Teil meiner Reise veröffentlicht. Der Beitrag kann hier mit freundlicher Genehmigung der Nautischen Nachrichten als PDF-Datei geladen werden:

Kanalfahrt - Web-Version mit ca. 500kB
Kanalfahrt - Version in höherer Auflösung ca. 1,9MB


Das Fehntjer Tief in Emden - kann man schöner wohnen?

Ans andere Ende des Kanals - jetzt vollständig im Netz!

Die Einzeletappen:
Etappe 1: DEK und Ems bis Dörpen
Etappe 2: Elisabethfehnkanal und Leda
Etappe 3: Von Leer auf den Nordgeorgsfehnkanal
Etappe 4: Ems-Jade-Kanal Teil 1 bis Wilhelmshaven
Etappe 5: Ems-Jade-Kanal Teil 2 bis Emden via Aurich
Etappe 6: Über die Hieve nach Engerhafe
Etappe 7: Über das Fehntjer Tief nach Ihlowerfehn und Timmel
Etappe 8: Rücksturz zur Erde - von Emden in die Heimat

Manchmal tut es einem weh....

aber das Leben nimmt auf so etwas keine Rücksicht - mein Bootsfreund Jörg muss sich aus gesundheitlichen Gründen von seiner heißgeliebten Linssen St Jozef Vlet trennen! Trotz mehrerer OPs ist es vernünftig, den Knien Tribut zu zollen. Wir haben uns in den letzten Jahren mehrfach getroffen, manchmal zufällig, manchmal verabredet. Und immer ging´s dabei - natürlich - auch ums Boot. Jörg hat sich sehr um seinen Dampfer gekümmert, ihn gehütet und gepflegt wie seinen Augapfel, nun muss er auf eine andere Art des Reisens umsteigen. Er wird uns also erhalten bleiben, unterwegs, aber er wird nur noch vom Ufer aus zusehen. Sein Sachverstand und sein Wissen, seine langjährige Erfahrung steht der Bootsgemeinde also auf jeden Fall weiter zur Verfügung. Und das Boot? Steht jetzt bei ebay - ich will nur eines dazu sagen: Ich kenne kaum jemanden, der sich derart liebevoll um so einen Oldtimer gekümmert hat. An den laufenden Aktivitäten (die er genau beschreibt) sieht man deutlich: Er hatte seine Zukunft eigentlich mit der Helena geplant, entsprechend gibt es keine aufgeschobenen Arbeiten, es sind allein die typischen jährlich wiederkehrenden Dinge, die bei einem solchen Boot zu erledigen sind. Und die Grundstruktur ist genial robust - 9,5 Meter Schiffsbaustahl aus der Linssen-Werft, zwei Steuerstände, 72 PS, durchaus ähnlich der Tremonia - nur eben mit Niedergang, weil diese Vlet eine Achterkajüte hat. Viel mehr Platz also, aber eben leider auch eine Treppe, die letztlich Jörgs Abschied von der Helena zu verantworten hat.

Alle weiteren Infos hier!


2016 - Besuch am Krossinsee - Jörg auf seine Helena

Alle Berichte aus 2017:
Stippvisite in Dänemark
Auswintern - es geht wieder los!
Rund Dortmund
An das andere Endes des Kanals

Damit wir Freunde bleiben...

...ich freue mich immer wieder über Emails zu meinen Berichten und zu dieser Internet-Site. Ich helfe auch gerne mit Tipps und Hinweisen zu geplanten Törns. ABER: Ich bin nicht in der Lage, komplette Reisen mit detaillierten Vorschlägen und Alternativen vorzubereiten - vor allem habe ich dazu keine Lust, wenn ich so "nette" Mails erhalte wie "Wir wollen von dann bis dann hier oder dort hin - unser Schiff ist 4m breit hat diesen oder jenen Tiefgang, bitte machen Sie uns doch mal Routen-Vorschläge - wir haben aber einen Hund, also keine Anlegestellen ohne Landgang" usw. usw. - das läuft nicht und ich glaube, das sieht auch jeder ein, oder?

Und NEIN - bei uns kann man nicht mitfahren - weder im Sinne von "Hand gegen Koje" noch gegen "eine angemessene Kostenbeteiligung" - die Tremonia 2.0 ist ein klassisches Familienboot und das wird auch so bleiben!

Hier sind alle meine Lieblinks

www.besanschot-an.de www.turfroute.de www.krachhalse.de

Befreundete Seiten:

Hausbooturlaub in Friesland - unter Motor und Segel * Barkasclub-Niederlande * Herr Walter - das Schiff im Hafen * Michels Sonnenseite - Die Solarflitzer * Batterieprobleme? Nicht mit Martin - Segeln, Amateurfunk und Meer * Armin - Optimierer beim Bootsumbau - diesmal Segelboot * SkipperGuide * Nautisches Lexikon * Leuchtfeuer und vieles mehr * Segelseiten von Stefan Peltis * Udo Hölschers Wassersportseiten * ADAC-Yachtschule Möhnesee * Lenni-mein Lieblingshund * Schiff und Technik - Spannende Technik-Seite von Frank

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