Mit der Wytske Eelkje durch Belte und Sunde

Reisebericht von Karl-Heinz Czierpka

Manchmal sieht man sie am Horizont, die unverwechselbare Silhouette eines Rah-Seglers. Für die meisten Menschen ist es das Bild eines Segelschiffes. Tauchen die Klassiker bei Hafenfesten oder Paraden auf, sind sie der Publikumsmagnet. Geschichten der Tee-Klipper kommen dem einem in den Sinn, anderen fallen sofort die spannenden Piraten-Geschichten ihrer Kindheit ein - Rah-Segler können noch heute so manchen Klein-Jungen- oder Klein-Mädchen-Traum zurückholen.

Wir haben es erst im Nachhinein bemerkt: Am ersten Tag kreuzt die Gorch Fock unseren Kurs

Manchmal sieht man sie auch im Hafen liegen, an Bord in der Regel Schulklassen, bei denen man oftmals den Eindruck hat, allein die Freude über das wiedergefundene Netz ihrer Handys in den Häfen bestimme ihr Wohlbefinden. Manchmal aber fragen sich auch andere, ob sich Träume nicht doch verwirklichen lassen. Und es geht! Rahsegler werden von verschiedenen Vercharterern auf unterschiedlichen Revieren angeboten. Für uns war die Ostsee das Revier unserer Wahl, die "Wytske Eelkje" von V&S Charters unser Schiff.

Gemeinsam mit dem baugleichen Schwesterschiff "Willem" liegt die Wytske Eelkje im Sommer am Thiessen-Kai in Kiel-Holtenau, direkt bei der Einfahrt zu den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals. Beide Schiffe laufen unter niederländischer Flagge, der Heimathafen ist Amsterdam.

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