Mit der Wytske Eelkje durch Belte und Sunde

Reisebericht von Karl-Heinz Czierpka

Marstal auf Ærø

Halt, das sind nicht wir, diese dramatische Szene findet sch auf eionem der vielen monumentalen Bilder im Schifffahrtsmuseum Marstal. Das 1857 erbaute Haus präsentiert heute eine sehenswerte Ausstellung mit mehreren hundert Schiffsmalereien - teilweise sehr dramatische Bilder aus der Seefahrt vieler Jahrhunderte.

Mehr als 200 Modellschiffe zeigen die unterschiedlichsten Bauformen, dazu kommen 130 Buddelschiffe. Auj jeden Fall zuempfehlen!

Marstal auf Ærø ist die erste Gelegenheit für Otto und Floris, uns ihre Manövrierkunst zu zeigen, die beiden legen ein sehr schönes Manöver hin. Das beruhigt immer wieder, schließlich haben wir auch schon anderes erlebt. Der Hafen wird beherrscht durch die gut einen Kilometer lange Steinmole, mit deren Bau 1825 begonnen wurde. Tausende von riesigen Feldsteinen wurden von den Seeleuten in den Wintern gesammelt und aufgestapelt. Die Mole gibt dem Hafen Schutz und war Voraussetzung für seine Expansion.

Das kleine malerische Örtchen ist schnell erkundet, die niedrigen Häuser ziehen sich den Hügel hoch, gute Sanitäreinrichtungen am Hafen, ein exzellenter Bäcker und prima Einkaufsmöglichkeiten machen den Besuch lohnend.

Da Otto und Floris "Waschtag" haben, legen wir erst gegen Mittag ab, der Wind hat etwas aufgefrischt und es geht in Richtung Svendborg.

Unterwegs hat Floris Lust zum Basteln und setzt sich zu den beiden Jungs in den Salon. Völlig klar, dass dort jetzt nur flugfähige Fahrzege entstehen - schließlich ist Floris nur im "Nebenjob" Matrose und beschäftigt sich hauptberuflich mit Flugzeugen.

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