Mit der Wytske Eelkje durch Belte und Sunde

Reisebericht von Karl-Heinz Czierpka

Wieder ein tolles Anlegemanöver

Einlaufen in Nyborg - wo ist ein Platz für uns. Die an der Kette liegenden russischen Frachter machen keinen einladenden Eindruck. Irgendwo muss es doch ein Plätzchen für uns geben...

...und tatsächlich, da tut sich ein weiteres Hafenbecken auf, direkt am Ortskern, einige Yachten liegen da, keine Verbotsschilder, da liegen wir richtig.

Allerdings, viel enger hätte es nicht sein dürfen. Die "Wytske Eelkje" kann soeben wenden, um dann an Steuerbord anzulegen. Otto legt mal wieder ein Glanzmanöver hin. KD, der am Bugspriet sitzt und die Meter bis zum Hindernis, diesmal ein Strom-Anschlusskasten anzählt, bekommt feuchte Hände, als der Bugspriet immer näher an den Kasten kommt und die Verstrebungen den Kasten umzureißen drohen, aber Otto bleibt ganz cool: "Das muss passen" - und es passt.

Dann kommt wieder das Ritual: Otto und Floris klatschen sich ab, als die letzte Trosse liegt und stürzen sich dann erstmal auf die Vitaminspender, diesmal sind es Bananen.

Doro ist die wichtigste Frau an Bord, denn sie hat die Chip-Karte für das Waschhaus, das direkt am Kai liegt. Nyborg hat den Hafen neu angelegt, neue Stege, neue Poller, Strom und Wasser. Restaurant mit großer Terrasse über dem Wasser - ein schöner Yachthafen. Zum Bummeln und Einkaufen sind es nur wenige Minuten. Zum morgendlichen Brötchenholen hta man die Auswahl zwischen mehreren Bäckereien, und auch das Umfeld ist sehr schön gestaltet.

Blumenbeete am Kai, sorgfältig restaurierte Häuser - Nyborg ist auf dem richtigen Weg!

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