Auf der Suche nach dem Frühling einmal quer durchs Revier

Reisebericht von Karl-Heinz Czierpka

Etappe 2: Die Ruhr rauf und runter

Und auch die Tierwelt hat zuviel zu tun, um sich durch einen Schauer bei der Vorbereitung der neuen Saison stören zu lassen, der Nestbau muss weiter gehen. Hier an der Ruhr mit den vielen geschützten Bereichen übertönt der Lärm der gefiederten Fraktion (darf man da Lärm sagen?) manchmal sogar das Motorengeräusch. Enten, Hühner, Gänse, Reiher - hier fliegt alles durcheinander, oft streichen die kapitalen Brandgänse ganz niedrig über das Boot - toll.

Die Sonne zur Mittagszeit hat auch seglerische Weicheier aus dem Sessel gelockt - deutlich mehr Boote sind unterwegs, viele kleine weiße Segel auf der großen Wasserfläche - das schmeckt nach Sommer, Sonne, Wärme, die in der Wende knallenden Segel sind ein wunderbares Geräusch, das zum Sommer einfach dazu gehört. Hinten am Berghang (mit unverbaubarem Ausblick auf den Baldeneysee) übrigens: Villa Hügel, bescheidene Heimstatt derer von Krupp und Halbach.

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