Mit dem Motorkreuzer Tremonia nach Oberhausen

Reisebericht von Karl-Heinz Czierpka


So richtig dramatisch wird es, wenn das Schiff den vielfältigen Strömungen und Verwirbelungen in der Kammer folgt und sich manchmal ohne Vorwarnung ganz dicht an die Kammerwand legt - bei einem kleinen Kreuzer wie der Tremonia bleibt da nicht viel Platz - auf Du und Du mit den Algen sozusagen. O-Ton Jule: "Gut dass ich keine großen Titten habe" - richtig, großvolumige Silikonbusen werden hier schnell zu äußerst effektiven Ersatzfendern, darum reisen die vollbusigen Damen aus der Hochglanzwerbung für Motoryachten auch eher im Off-Shore-Bereich: Keine Schleusen - keine Platzprobleme, so einfach ist das.

Aber auf dem Rhein-Herne-Kanal bleibt uns nichts anderes übrig, als die Leinen umzuhängen und gute Miene zum anstrengenden Spiel zu machen - es geht weiter abwärts, 9 Meter sind es diesmal.

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