Ostern geht es rund...

Etappe 6: Ems und DEK - Krimi in Herbrum und Baustellen in Münster und anderswo

Blick von der Straßenbrücke in die leere Schleusenkammer. Altenrheine ist 1974 in Betrieb genommen worden und hat damals zwei alte Schleppzugschleusen ersetzt. Mit 12m Breite und 190m Länge ist sie für das Großmotorgüterschiff und den dazugehörigen Schubverband bis 185m Länge geeignet. Rechts liegt die Tremonia im Altarm, dort kann man sehr gut festmachen.

Das schöne an diesem Etappenhalt: Mit dem Fahrrad ist man in 10 Minuten in Rheine, dort gibt alles, was Crew und Boot benötigen. Frische Brötchen bekommt nur man wenige Minuten zu Fuß direkt an der Schleuse (Richtung Rheine) - dort gibt es auch eine sehr gute Fleischerei falls man mal fleischliche Gelüste verspürt - leckere Fleischwurst bekommt man dort, so richtig zum Abbeißen direkt vom Stück - aber genug, ich kriege schon wieder Hunger....

Ach so, was sieht man? Dieser massive Balken schützt das Untertor vor Kollisionen, etwa wenn ein Schiff nicht abbremst oder nicht genug abbremst. Bei manchen Schleusen findet man an dieser Stelle ein Stahlnetz oder aber armdicke Stahltrossen.

Und hier ein Blick in das kleine Becken des Tores. Die Schiebetore werden ja seitlich ein- und ausgeschwommen und verriegelt - hier kann man sehr gut sehen, wie es funktioniert. Das ist in Altenrheine auch erwünscht, sich alles ansehen - ein kleiner umzäunter Bereich gestattet es, ganz nah an die Schleusenkammer heran zu gehen. Dort gibt es auch eine Informationstafel mit allen technischen Daten des Abstiegsbauwerkes.

Schiebetor noch einmal, andere Seite diesmal, gerade beim Einfahren in die Schleuse.

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