Wir fahren eine Extraschicht

Nacht der Industriekultur in Dortmund

The Day after - in aller Frühe beginnt das große Aufräumen im Hafen. Der Wasserwanderraststeg ist schon frei und wir verlegen uns zeitig - dort kann man einfach besser hantieren als an der hohen Spundwand. Vor allem für Ralle und Melanie ist hier das Aussteigen erheblich vereinfacht - rostige Leitern an ebensolchen Stahlwänden - das ist nicht wirklich schön. Gut, dass diese Zeiten in Dortmund nun vorbei sind und wir diesen schönen Steg haben. Heute soll er offiziell übergeben werden, dazu werden um elf einige Honoratioren anrücken, unter anderem meine Lieblings-Bürgermeisterin und mein Lieblings-Planungsdezernent, seit kurzem zum Stadtdirektor aufgerückt. Aber das ist noch weit hin. Baum und schwankende Straßenlaternen sind Überbleibsel des nächtlichen Events und nicht etwa als besonderer Service der Stadt Dortmund für Bordhunde gedacht. Obwohl, wir haben fachgesimpelt (oder heißt das gefachsimpelt?) ob ein gut gebauter Rüde vom Steg aus seine Marke an den Baum bekäme. Meine Meinung: Das klappt, Lenni würde das hinbekommen! Im richtigen Winkel gestrullt kommt das hin, da bin ich ziemlich sicher!

Gleiter fahren macht bescheiden - Ralle duscht mal schnell eben vor dem Frühstück....

Axel überrascht uns mit frischen Brötchen - er überrascht eben immer wieder dieser Axel - und natürlich lockt die Espresso-Maschine alle wieder auf die Tremonia - und ich hatte gerade gespült! Egal, Hauptsache die Gäste sind zufrieden und glücklich hier am neuen Wasserwanderraststeg.

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