Wir fahren eine Extraschicht

Nacht der Industriekultur in Dortmund

Der Reservist macht sich auf den Weg - die harten Jungs der Marinekameradschaft haben gestern auch Dienst geschoben - abwechselnd mit der Santa Monika haben sie Passagiere durch den Hafen gefahren. Tausende wollten ihn sehen, den größten Kanalhafen Europas.

Wir müssen auch los, Schleuse Henrichenburg arbeitet nur bis 14.00 Uhr. Darum werfen wir die Leinen los, kaum dass die hohe Politik den Steg verlassen hat. Tschüss Dortmund, wir kommen wieder!

Rückmarsch - ohne besondere Vorkommnisse! Knuddel- und Pullerpause bei unserer Gleiterfraktion vor der Schleuse. Der Schleusenmeister in Henrichenburg ist froh, dass wir sehr früh da sind, er hatte uns für den Notfall auch ein Schleusen nach 14.00 Uhr signalisiert, immerhin waren wir ja sozusagen in hoheitlichem Auftrag bei der Übergabe des Wasserwanderraststeges tätig - aber wir sind schon um eins da und so klappt alles gang zügig und er kann pünktlich Feiernachmittag machen.

Im Unterwasser der Schleuse liegt die Roland von Bremen, die bremische Speckflagge ist schnell zu erkennen. Wollen die auch nach Dortmund? Staunend stehen Passanten vor dem dickbauchigen Riesen.

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